Verlängerung der Linie 7

Die Straßeninfrastruktur und das Parkplatzangebot im und rund um das LKH-Klinikum stoßen angesichts der Entwicklung des LKH-Quadranten an ihre Grenzen. Zu den rund 12.000 Menschen, die das LKH-Gelände bereits derzeit frequentieren, werden nach Eröffnung des MED CAMPUS, der neuen Zahnklinik, des Forschungszentrums ZWT und anderer medizinisch genutzter Institutionen weitere geschätzte 4.000 Personen dazukommen.

Eine umweltschonende und effiziente Erschließung des wachsenden Viertels ist nur mehr durch den Ausbau der öffentlichen Verkehrsmittel möglich. Mit rund tausend Schienenmetern und zwei neuen barrierefreien Haltestellen werden MED CAMPUS und LKH-Klinikum sowie die angrenzenden Siedlungsgebiete besser und umweltfreundlich erschlossen. Zusätzlich erfolgen der Ausbau der Riesstraße und der Neuen Stiftingtalstraße, des Geh- und Radwegenetzes sowie die Neugestaltung des Riesplatzes.


Bauarbeiten von 7. Jänner 2015 bis voraussichtlich Oktober 2017


In einer ersten Bauphase vom Jänner bis Ende Mai 2015 werden die Bauarbeiten für die Brücken sowie die Straßen- und Gleisbauarbeiten in der Neuen Stiftingtalstraße entlang der LKH Parkgarage durchgeführt. Zusätzlich erfolgt eine Leitungsquerung der Neuen Stiftingtalstraße vom Umspannwerk Ost zum Klinikumsgelände und wird auch mit der Errichtung der neuen Straßenbahnhaltestellen vor der KAGES-Zentraldirektion begonnen. Mit diesen Baumaßnahmen wird im Bereich um die LKH Parkgarage (Alte und Neue Stiftingtalstraße) vorübergehend eine neue Verkehrsführung notwendig. Während der Stadtauswärts-Verkehr nach wie vor über die neue Stiftingtalstraße geführt wird, wird stadteinwärts über die alte Stiftingtalstraße gefahren (dies betrifft auch die ausfahrenden Besucher aus der LKH-Tiefgarage). Weiters muss der vor der KAGes-Zentraldirektion befindliche Taxi-Standplatz aufgelassen werden.

Stadt Graz und Graz Linien werden die  Arbeiten rund um die Verlängerung der Straßenbahnlinie 7 selbstverständlich mit einer offensiven Öffentlichkeitsarbeit begleiten. In den vergangenen Tagen und Wochen wurden alle vom Projekt berührten Personen und Institutionen umfassend über die mit dem Baugeschehen verbundenen Veränderungen informiert. Zusätzlich haben die angrenzenden Anwohner eine Baubroschüre erhalten, die auch an die AutofahrerInnen verteilt wird. Zudem steht ab 7. Jänner von Mo.– Do.: 8–16 und Fr.: 8–13 Uhr eine Ombudsstelle unter der Telefonnummer 0664 / 318 5047 sowie die Projektleitung ab 12.1.2015 jeden Montag von 17–18.30 Uhr im Café St. Leonhard (Riesstraße 22) für Fragen und Anliegen zur Verfügung


Verkehrliche Ausgangssituation

Die Straßenbahnlinie 7 wendet derzeit auf dem Riesplatz im Zuge einer einfachen Schleife; weiters besitzen hier auch die Buslinien 41, 64 und 77 ihre Haltestellen, die teils im Inneren der Straßenbahn-Schleife angeordnet sind. Die Platzverhältnisse an der bestehenden Endstation am Riesplatz sind als eng zu bezeichnen; die Anlageverhältnisse entsprechen zum einen nicht mehr den modernen Anforderungen für einen attraktiven Straßenbahn- und Busbetrieb, und ermöglichen zum anderen keine Kapazitätserhöhung des Straßenbahnbetriebes zu neuentstandenen bzw. –entstehenden Nachfrageschwerpunkten im Umgebungsbereich.
Für einen attraktiven und modernen Straßenbahnbetrieb sind insbesondere die Umsetzung folgender Maßnahmen erforderlich:

  • Anordnung einer adäquaten Haltestelle in der Geraden für einen barrierefreien Zugang
  • Haltestellenlängen mit 40m pro Fahrzeug für die Haltestelle Riesplatz
  • Doppelte Haltestellenlänge mit 80m für zwei Fahrzeuge entsprechend den gefahrenen Intervallen in den Spitzenzeiten für die Endhaltestelle
  • Anlage eines Überholgleises, um betrieblich flexibler agieren und im Störungsfall rascher reagieren zu können

Diese Anforderungen sind in der bestehenden Anlage auf dem Riesplatz nicht gegeben. Mit der Verlängerung der Straßenbahnlinie 7 ins vordere Stiftingtal ergibt sich gemeinsam mit der Neuordnung der Bushaltestellen die Möglichkeit, den gestellten Anforderungen zu entsprechen.


Ziele des vorliegenden Projektes

Das vorliegende, und mit den Projektpartnern Land Steiermark und Graz Linien abgestimmte Projekt für die ‚Verlängerung Straßenbahnlinie 7 - MUG‘ verfolgt unter Berücksichtigung der mangelhaften Bestandssituation folgende Ziele:

  • Hochwertige ÖV - Erschließung des neuen Med Campus, der neuen Zahnklinik und der angrenzenden Siedlungsgebiete mit einem öffentlichen Verkehrsmittel
  • Erhöhung der Leistungsfähigkeit durch Taktverdichtung der Linie 7
  • Bessere und kürzere Anbindung des Nordbereiches des LKH-Klinikums über die neue Endhaltestelle der Straßenbahn
  • Gewährleistung eines barrierefreien Zuganges in die Straßenbahn
  • Neuorganisation des Riesplatzes für die städtischen und regionalen Busse mit Erhöhung der Leistungsfähigkeit durch Taktverdichtung und Verbesserung der Umsteigesituation
  • Hochwertige und attraktive Gestaltung des Riesplatzes bis zum Eingangszentrum unter Berücksichtigung der Aspekte des Grünraumes
  • Verbesserung der Geh- und Radwegverbindungen
  • Schaffung von zusätzlichen Radabstellanlagen
  • Anhebung der Leistungsfähigkeit im Kreuzungsbereich Riesstraße – Neue- und Alte Stiftingtalstraße mit Hebung der Verkehrssicherheit
  • Verlegung des Stiftingbaches zur besseren Gestaltung des Riesplatzes sowie Verbesserung des Hochwasserabflusses und Reduzierung der Dunkelstrecke

Projektbeschreibung - Straßenbahn

Die Straßenbahn wird aus dem bestehenden Gleis in Mittellage der Riesstraße im Bereich der Kreuzung Riesstraße/Pauluzzigasse ausgebunden und führt über einen Linksbogen in die Alte Stiftingtalstraße. Nördlich der Zufahrt zum LKH-Eingangszentrum wird die Haltestelle vor der KAGES-Direktion situiert. Der Abschnitt zwischen der Riesstraße und der Zufahrt zum LKH-Eingangszentrum ist lediglich dem ÖV vorbehalten. Der Abschnitt von der neuen Stiftintalstraße über die Verbindungsspange zur Alten Stiftingtalstraße bleibt als Zufahrt für den Individualverkehr befahrbar. Nach der Haltestelle trennen sich die Gleise. Das stadtauswärtsführende Gleis schwenkt im Mischverkehr über die Verbindungsspange in Richtung Osten.

Nach der VLSA geregelten Querung der Neuen Stiftingtalstraße verläuft die Straßenbahn auf einem eigenen Gleiskörper nach Norden und überquert auf dem bereits errichteten kombinierten Straßen- und Straßenbahnbrückentragwerk TW 4  den Stiftingbach zur Endhaltestelle bei der künftigen Zahnklinik. Hier ist über entsprechende Weichen die Anlage eines Überholgleises mit Haltestellen vorgesehen. Jede der Haltestellen hat eine Länge von 80 m.
Westlich der Haltestelle führt die Trasse in einem Linksbogen zunächst über den Stiftingbach (TW5), quert mittels einer neuen von der STRAB beeinflussten Druckknopfanlage die Neue Stiftingtalstraße und führt über die Alte Stiftingtalstraße stadteinwärts zur Haltestelle gegenüber der KAGES-Direktion. Danach bindet sie in den Bestand in der Riesstraße ein.
Die Trasse ist auf gesamter Länge für eine Befahrung mit Autobussen ausgelegt, um allfällige Schienenersatzverkehre auf identer Route abwickeln zu können. Dadurch ist auch eine Befahrung mit Wartungs- und Einsatzfahrzeugen gewährleistet.


Projektbeschreibung Busverkehr

Die städtischen Bushaltestellen im Bereich Riesplatz werden neu angeordnet, um den geänderten Rahmenbedingungen durch die Straßenbahn-Verlängerung und den künftigen Anforderungen zu entsprechen. Aufgrund der knappen Platzverhältnisse wurde eine Anordnung parallel zur Riesstraße mit mittiger Durchfahrt in beiden Richtungen und beidseitigen Haltepositionen entwickelt.
Für die drei derzeit verkehrenden Buslinien 41, 64 und 77 sowie eine allenfalls künftige neue Buslinie sind jeweils eine Halteposition vorgesehen.

Die Regionalbusse halten stadteinwärts in einer im Bereich der Stadtbushaltestellen angeordneten eigenen Busspur, die als Doppelhaltestelle konzipiert ist. Stadtauswärts wird die bestehende Bushaltestelle rund 30 m Richtung Osten auf das neue Tragwerk TW1 verschoben. Vor der Haltestelle ist eine rund 20 m lange Busspur vorgesehen, die einerseits als Zufahrt für die Parkplätze des „Cafe Leonhard“ genutzt wird, andererseits einen zweiten gleichzeitig ankommenden Bus die Möglichkeit gibt, in Warteposition zu gehen ohne den durchgehenden Verkehr in der Riesstraße zu behindern.


Projektbeschreibung – Individualverkehr

Um die Leistungsfähigkeit an den Knotenpunkten sicherstellen zu können, ist ein Ausbau der Kreuzungen erforderlich. Folgende Maßnahmen sind vorgesehen:

  • Zweiter Linksabbiegestreifen in der Riesstraße in Richtung Stiftingtal. Zur besseren Orientierung und Verkehrsführung werden die beiden Fahrtrichtungen in der Riesstraße mit einem begrünten Mittelstreifen getrennt.
  • Zweiter Fahrstreifen in der Neuen Stiftingtalstraße in Richtung Norden als Fortsetzung des Linksabbiegestreifens in der Riesstraße.

Projektbeschreibung – Fuß- und Radwegenetz

Der Fußgängerübergang über die Riesstraße wird westlich der Pauluzzigasse angeordnet, um im Zuge dieser Anlage die Radwegroute über die Riesstraße queren zu können. In Ost – West Richtung wird der Radweg vom Leonhardplatz kommend südseitig am Mauthaus (Gasthaus zu den 3 goldenen Kugeln) vorbei zur signalgeregelten Querung der Alten Stiftingtalstraße geführt und verläuft weiter in Richtung Osten über den Riesplatz zum geplanten Geh- und Radweg des MED CAMPUS und weiter zur Zahnklinik. Östlich der Zahnklinik wird eine Anbindung an die Billrothgasse erfolgen.

 

Die bestehende Radroute in der Alten Stiftingtalstraße wird im Zuge des Projektes angepasst und  führt vom Mauthaus bis zur Einbindung in die Neue Stiftingtalstraße durchgehend westlich der Straßenbahntrasse. Im Bereich der Straßenbahnhaltestelle wird der Radweg vom Gehweg getrennt geführt.
Ab dem Vorplatz des ZMF steigt der Geh- und Radweg auf einer Länge von 75 m mit 5% und führt in weiterer Folge um rund 1 m höhenversetzt zur Straßenbahn bis zur Neuen Stiftingtalstraße, die mittels einer Druckknopfampel gequert wird  und weiter über den Stiftingbach (TW 5) zum Vorplatz der neuen Zahnklinik.

 

Zusätzlich zu den im Rahmen der Projekte ‚Zahnklinik‘ und ‚MED CAMPUS‘ neu zu errichtenden Radabstellanlagen, werden auch weitere auf der Westseite zwischen der Tiefgaragenzufahrt zum LKH-Eingangszentrum und dem Vorplatz des ZMF, als Ersatz für die am Vorplatz des ZMF entfallenden Radabstellplätze entlang der Fassade des ZMF in der Alten Stiftingtalstraße und entlang des Geh-/Radweges in der Riesstraße errichtet.

Als Ersatz für die Taxiabstellplätze vor der KAGES-Direktion in der Alten Stiftingtalstraße werden im Bereich des ZMF-Vorplatzes 4 neue Taxistandplätze errichtet. Die Zufahrt erfolgt auf der Straßenbahntrasse von Norden über die Alte Stiftingtalstaße. Vom ZMF-Vorplatz wird über die Verbindungsspange auf kurzem Wege die Neue Stiftingtalstraße erreicht. Falls alle Plätze besetzt sind, können die Standplätze über die Straßenbahntrasse umfahren werden.


Projektbeschreibung Gestaltung

Ausgehend vom verkehrstechnischen Konzept und den dafür erforderlichen Bauten ist es Grundintention der gestalterischen Maßnahmen, die umgebenden Bestandsbereiche bzw. die zukünftig geplanten Gebäude zu einem einheitlichen gestalterischen Konzept zusammenzufassen.
Die am Riesplatz erforderlichen verkehrstechnischen Bauten werden mit einem „Baumraster“ als tragende optische Struktur überlagert. Alle weiteren erforderlichen Einbauten orientieren sich an diesem Raster, um für die den Platz nutzenden Menschen eine übersichtliche und gut wahrnehmbare Platzsituation zu schaffen.

 

Wichtig ist die Schaffung eines äquivalenten Grünraums der die verkehrstechnischen Maßnahmen begleitet. Daher werden die Verkehrsspuren der Riesstraße durch einen 3,0 m breiten Grünstreifen mit Alleebepflanzung geteilt. Als Schnittstelle zur Zone der Haltestellen ist eine begrünte Wand vorgesehen. Anschließend an den Radweg ist wiederum ein Grünstreifen mit Baumbepflanzung geplant, der die Entsprechung im gegenüberliegenden Grünbereich vor der KAGES-Direktion findet. Als Abschluss der Platzsituation ist in unmittelbarem Anschluss an die Direktion eine begrünte Wand vorgesehen, die in gleicher Ausführung auch das erforderliche WC-Gebäude mit Trafo umhüllt.
Um den neuen Riesplatz mit der Bestandsstruktur zu verbinden wird der Bodenbelag in den bestehenden Platzbereich beim Eingangszentrum hineingezogen. Verkehrsflächen werden von Fußgängerbereichen durch eine differenzierte Fugenteilung des Oberflächenbelags unterschieden. Auch der Baumraster wird in den Platz beim Eingangszentrum hineingeführt, um differenziert beschattete Zonen zu schaffen.

 

Die Haltestellen sind als optisch hochwertige Elemente möglichst leicht und transparent unter Beachtung der formalen Gestaltung der umgebenden Bauten konzipiert.

Die Überdachung der stadteinwärts führenden Straßenbahnhaltestelle gegenüber der KAGES-Direktion wird architektonisch mit dem Bestand abgestimmt – eine möglichst leichte und transparente Ausformung wie am Riesplatz ist geplant. Die bestehende Mauer mit Zaunelementen vor der KAGES-Direktion wird um ca. 3,50 m Richtung Gebäude versetzt, um die erforderliche Breite für die Haltestellen und den Radweg zu erhalten. Die verbleibende Fläche vor der KAGES-Direktion bleibt als Grünfläche erhalten.

In der Endhaltestelle  vor der Zahnklinik wird die Tragkonstruktion für die Fahrleitung in optischer Anlehnung an die Tragkonstruktion des 2. Obergeschosses konzipiert. Das erforderliche Fahrer-WC wird im Stiegenhaus im Vorplatzbereich der Zahnklinik untergebracht. Alle Oberflächen und sonstigen Bauteile werden auf die im Vorbereich der Zahnklinik geplanten Materialien abgestimmt.

Wichtigstes Ziel entlang der  Alten Stiftingtalstraße ist die Erhaltung des begrünten Böschungsbereiches. Aus diesem Grund werden alle erforderlichen Stützmaßnahmen begrünt ausgeführt. Im Bereich der alten HNO-Klinik (Brücke zur Tiefgarage) ist der Einbau einer Galerie vorgesehen, um den Böschungsbereich möglichst homogen weiterzuführen und zu hohe, optisch störende Stützwände zu vermeiden. Als Tragkonstruktion für die Fahrleitung im freien Bereich nach der Galerie sind pergolaähnliche Stützelemente in Anlehnung an den Galeriequerschnitt geplant. Das erforderliche Unterwerk wird in die Bohrpfahlwand eingebunden und über ein vorgesetztes Rankgitter begrünt.


Projektentwicklung und Termine

Die wesentlichen Meilensteine stellen sich wie Folgt dar:

  • Oktober 2011: GR-Beschluss für die Planungsphase
  • Mai 2012: GR-Beschluss für das Straßenbahntragwerk TW 4
  • Jänner  2013: Baubeginn Straßenbahntragwerk TW 4
  • Juni 2013: Fertigstellung Straßenbahntragwerk TW 4
  • Sommer 2013: Eisenbahn- und materienrechtliche Einreichungen Gesamtprojekt
  • (… Straßenrecht, Wasserrecht, Naturschutz, Denkmalschutz, Baurecht)
  • Herbst 2013: GR-Beschluss über Finanzierung des Bauvorhabens
  • Sommer  2014: EU-weite Ausschreibung Bauleistungen
  • Herbst 2014: Eisenbahn- und materienrechtliche Baugenehmigungen
  • Dezember 2014: Baustelleneinrichtung
  • Jänner 2015: Baubeginn
  • Sommer 2016: Gleissanierung Riesstraße, Gleis- und Leitungsbau Riesplatz
  • September 2016: Betriebsaufnahme verlängerte Straßenbahnlinie 7
  • Beginn Umbaumaßnahmen Riesplatz, Beginn Errichtung Straßenbrückentragwerk TW 1
  • Oktober 2017: Gesamtfertigstellung


Seit 17. August 2015 bis Sommer 2016 wird der Geh- und Radweg Alte Stiftingtalstraße gesperrt. Umleitungen erfolgen über das Klinikumsgelände bzw. die Spange und Neue Stiftingtalstraße.

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  • Linie 58: Haltestellenauflassung "Leonhardplatz"
    Wegen Verzögerungen bei der Generalsanierung und der Verkehrsfreigabe der Hilmteichstraße (LKH-Hauptzufahrt bis Leonhardplatz) müssen wir die Buslinie 58 nur in Fahrtrichtung Ragnitz ab Samstag, den 9. September 2017, ab Betriebsbeginn bis voraussichtlich Mitte Dezember 2017 umleiten.
  • Linien 3, 7, 33 und 33E: Umleitungen und Ersatzverkehre wegen Bauarbeiten
    Gleisbaustelle der Linie 7 und Umleitungen des Ersatzverkehrs Linie E7 und der Nightline N7, Kurzführung der Linien 33, 33E und Normalisierung der Linie 62 ab 9.9.2017
  • Linie 1: Schienenersatzverkehr im Bereich Mariagrün
    Bedingt durch die Schienenbauarbeiten zwischen Mariagrün und Mariatrost und dem Neubau der Endhaltestelle Mariatrost richten wir von Mittwoch, 19. April 2017, Betriebsbeginn bis Anfang Oktober 2017 bzw. nach Vorliegen aller behördlichen Genehmigungen einen Schienenersatzverkehr für die Linie 1 im Abschnitt Hilmteich – Mariatrost ein.
  • Verlängerung der Linie 58
    Wir verbinden die bisherigen Buslinien 58 (Hauptbahnhof – Mariagrün) und 77 (Ragnitz–St. Leonhard/Klinikum Mitte).
  • Linie 50: Haltestelle aufgelassen!
    Wegen Grabungsarbeiten im Haltestellenbereich Annenstraße / Eggenberger Gürtel in Fahrtrichtung Zentralfriedhof müssen wir die Haltestelle der Buslinie 50 ab 04. September 2017, auflassen.
  • Linien 34, 74E, N4 und N8: Haltestellenverlegung Werk Thondorf (25.-30.9.)
    Wegen Bauarbeiten der Haltestelle „Werk Thondorf“ in Fahrtrichtung stadteinwärts müssen wir die Haltestelle „Werk Thondorf“ der Buslinien 34, 74E, N4 und N8 zwischen 25. und 30. September verlegen.
  • Linie 30: Umleitung im Bereich Bürgergasse
    Wir leiten die Buslinie 30 wegen der Sanierung der Bürgergasse ab Donnerstag, 17. August 2017, mit Betriebsbeginn für voraussichtlich 2 Monate in Fahrtrichtung Geidorf um.
  • Linien 34 und N8: Haltestellenauflassung
    Wegen Bauarbeiten kann die Haltestelle Thondorf für die Baudauer nicht bedient werden.
  • Linien 72, 73U, 76U und N3: Umleitung im Bereich Messendorf
    Wegen Bauarbeiten müssen wir die Linien bis Ende Dezember 2017 umleiten.
  • Linien 7, N7, 33, 33E, 62: Umleitung im Bereich Eggenberger Allee
    Wir sanieren die Schienen in der Eggenberger Allee. So müssen wir von Samstag, 08. Juli 2017, Betriebsbeginn bis einschließlich Freitag, 20. Oktober 2017, Betriebsende Verkehrsmaßnahmen treffen.
  • Linien 64, 64E & N7: Haltestellenverlegung St. Leonhard/Klinikum Mitte
    Aufgrund der Arbeiten für das neue Busterminal am Riesplatz müssen wir die Haltestelle „St.Leonhard/Klinikum Mitte“ in Fahrtrichtung Stifting für die Buslinien 64, 64E und N7 ab 12. Juni 2017 verlegen.
  • Linie 1: Ersatzverkehr im Abschnitt Hilmteich – Mariatrost (19.4. bis 1.10.)
    Bedingt durch Bauarbeiten zwischen Mariagrün und Mariatrost muss zwischen 19. April und 1. Oktober ein Schienenersatzverkehr eingerichtet werden.
  • Linien 39, 50 und 67: Haltestelle Feldgasse verlegt
    Die Haltestelle wird aufgrund von Bauarbeiten bis Jahresende verlegt!
  • Linie 50: Haltestelle Steinfeldfriedhof dauerhaft verlegt
    Auf Grund des Neubaues und der behördlichen Genehmigung wird ab Mittwoch, 30. November 2016, ab 6:30 Uhr, die Haltestelle „Steinfeldfriedhof“ für die Linie 50 in Fahrtrichtung Zentralfriedhof verlegt.
  • Linie 30: Umleitung wegen "Kleine Zeitung Graz Marathon"
    Auf Grund der Veranstaltung „Kleine Zeitung Graz Marathon“ können wir die Linie 30 ab Dienstag, den 03. Oktober 2017 Betriebsbeginn, bis Montag, den 10. Oktober 2017, Betriebsschluss nicht durch die Altstadt führen.
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  • Linien 41, 58, 64/64E und N7: Neue Haltestellen
    Im Bereich St. Leonhard / Klinikum Mitte werden zahlreiche neue Haltestellen in Betrieb genommen!
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    Probeweise Erweiterung der Linie 62 (9.9.-25.11.)
    Wir erweitern probeweise das Anbot auf der Linie 62 mit der neuen Linie 62E zwischen 9.9. und 25.11. entlang der Gradnerstraße an den Samstagnachmittagen.
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