Wassergewinnung

Aus gutem Grund

Graz deckt seinen Wasserbedarf ausschließlich aus Grundwasser aus zwei Millionen Jahre alten Schotterfüllungen.

Das Grazer Leitungswasser, wohl behütet in Schutz- und Schongebieten, kommt zu einem Großteil aus den Wasserwerken Andritz, Friesach und Feldkirchen und zu 30 % aus dem südlichen Hochschwabgebiet.

 

Das hauseigene Wasserlabor im Kompetenzzentrum Wasserwirtschaft achtet permanent darauf, dass nur geprüfte Qualität insmehr als 1.350 Kilometer lange Rohrnetz gelangt. Auf jegliche Desinfektiondes Trinkwassers der steirischen Landeshauptstadt kannverzichtet werden, das Grazer Wasser ist absolut naturbelassen!

Klare Verhältnisse

Jeder Gebrauch von Wasser führt auch zu einer Verschmutzung von Wasser.

Sei es Duschen, Händewaschen, Zähneputzen, die WC-Spülung betätigen, Wäschewaschen, ein Glas Wasser trinken oder das Nudelwasser wegschütten – letztendlich rinnt es den Ausguss hinunter und landet im 850 Kilometer langen Kanalnetz.

 

In der Kläranlage der Stadt Graz in Gössendorf durchläuft es nach dem Selbstreinigungsprinzip eine ganze Reihe mechanischer und biologischer Prozesse ohne chemische Zusätze, ehe es zu 98 % biologisch gereinigt in die Mur und somit in den natürlichen Wasserkreislauf entlassen wird.

Um die Stadt Graz sowie Abnehmer außerhalb des Stadtgebietes (Wasserverbände, Oststeiermark, Umlandgemeinden) versorgen zu können, stehen insgesamt fünf Bezugsquellen zur Verfügung, dies sind die Wasserwerke Andritz, Friesach und Feldkirchen, die Zentral Wasserversorgung Hochschwab Süd GmbH und Bezugsrechte beim Wasserverband Umland Graz.

 

Derzeit erfolgt die Bedarfsdeckung, rund 19 Millionen Kubikmeter pro Jahr, primär

  • zu 40% Wasserwerk Friesach, ca. 12 km nördlich von Graz
  • zu 30% Wasserwerk Andritz, im Norden der Stadt
  • zu 30% Zentral Wasserversorgung Hochschwab Süd GmbH (ZWHS

Wasserkreislauf



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Holding Graz | Wasserwirtschaft
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