Lehrlinge erzählen

Unsere Lehrlinge erzählen

Seit 1. September 211 sind Sie bei acht neue Lehrlinge im Einsatz. Wir haben sie bei der Arbeit „überrascht“ und wollten wissen, wie es ihnen so geht.


Julia Hofer, zukünftige Bürokauffrau; Vorstandsbüro und Poststelle

Derzeit bin ich im Vorstandsbüro. Da komme ich im Haus viel herum und lerne dabei viele Bereiche und Leute kennen. Die Arbeit im Vorstandsbüro ist sehr interessant. Ich habe diese Ausbildung  schließlich gewählt, weil mir die Arbeit am Computer, Telefonieren und auch das Schreiben schon immer Spaß gemacht haben.


Julia Gredler, zukünftige Bürokauffrau; Mobilitäts- und Vertriebscenter der Graz Linien

Die Arbeit hier ist sehr abwechslungsreich. Ich hab ja täglich viel mit Leuten zu  tun, arbeite gerne mit KundInnen und am Computer. Auch meine Englisch-Kenntnisse konnte ich schon oft anwenden! Ich glaube, die Leute merken, dass es mir einfach Spaß macht, immer freundlich zu sein.


Nina Schlömicher, zukünftige Bürokauffrau; Einkauf

Ich dachte, im Einkauf sei es ruhiger als in der Poststelle. Das stimmt aber nicht. Die Arbeit ist hier sehr abwechslungsreich. Ich helfe beim Sortieren der Bestellungen, nehme Anrufe entgegen und arbeite auch schon mit dem SAP-Programm.


Kevin Reiß, zukünftiger Gärtnerfacharbeiter; Services Stadtraum

Solange es noch nicht friert, setzen wir bei diversen Baustellen Pflanzen aus unserer Baumschule aus. Ich mag die Arbeit im Freien, und vor allem den Umgang mit Pflanzen. Die Kälte macht mir auch nichts aus, denn ich arbeite sowieso das ganze Jahr über mit Handschuhen.


Die Herren Michael Cerenjak, Kevin Steyer, Josef Chander Schmid und Markus Kainz (vlnr.) bei der Arbeit. Foto: KK
Die Herren Michael Cerenjak, Kevin Steyer, Josef Chander Schmid und Markus Kainz (vlnr.) bei der Arbeit. Foto: KK

Michel Cerenjak, zukünftiger Maschinenbautechniker; Straßenbahnwerkstätte

Die Arbeit gefällt mir, weil Mechanik das Richtige für mich ist. Derzeit baue ich gemeinsam mit Alfred Petz, der ja Geselle ist, Stelltüren ein und repariere die Trittstufen der Straßenbahnen. Ich war zwei Monate in der Sappi Gratkorn zur Grundausbildung und bin seit 4. November in der Werkstätte.

Kevin Steyer, zukünftiger Elektrotechniker für Anlagen- und Betriebstechnik; E-Werkstätte 2er-Remise

Die Elektrik hat mich schon immer fasziniert. Davon gibt es bei den Straßenbahnen ja genug. Da konnte ich schon Lichter wechseln, Widerstände prüfen und Erdungen montieren. Derzeit blasen wir gerade die Boxen der Cityrunner mit Luftdruck aus.

Josef Chander Schmid, zukünftiger KFZ-Techniker-Nutzfahrzeugtechnik, Systemelektronik; Buswerkstätte

Ich habe schon immer gerne gebastelt, mit meinen Freunden zum Beispiel an unseren Mopeds. In der Buswerkstätte bin ich bei Revisionen mit dabei, helfe beim Ölwechsel oder auch beim Kontrollieren der Innenausstattung in den Fahrzeugen. Im November waren wir großteils damit beschäftigt, bei den Bussen von Sommer- auf Winterreifen zu wechseln.

Markus Kainz, zukünftiger Maschinenbautechniker; Straßenbahnwerkstätte

Generell haben mich schon immer die Arbeiten mit Metall interessiert. Daher ist für mich der Platz in der Straßenbahnwerkstätte der richtige. Heute durfte ich beispielsweise verschiedene Stücke drehen und fräsen. Privat absolvierte ich gerade eine Ausbildung zum Feuerwehrmann. Da ist Teamfähigkeit ebenfalls gefragt.


Foto: Holding Graz / KK



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