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FFP2-Pflicht in Bus­sen und Straßen­bah­nen

Straßenbahn Graz
© Holding Graz/Sommer

Ab Montag, 25. Jänner, müssen Kundinnen in den Fahrzeugen der Graz Linien gemäß Verordnung der Bundesregierung und gemäß den mit diesem Tag aktualisierten Beförderungsbedingungen der Graz Linien beim Betreten des Fahrzeuges mit einer FFP2-Maske Mund und Nase bedecken.

Wer keine FFP2-Maske trägt, wird von den Kontrollorganen der GPS ab 25.01.2021 angesprochen und ermahnt. Ab 28.01.2021 wird für diese Missachtung der Verordnung und der Beförderungsbedingungen eine Mehrgebühr in Höhe von 50 Euro verhängt. 

Bus Graz
© Holding Graz/Lupi Spuma

Masken-Befreiung: Attest muss mitgeführt werden

Wer aus gesundheitlichen Gründen von der FFP2-Maske befreit ist, muss ein ärztliches Attest von einem in Österreich niedergelassenen Arzt vorweisen.

Kinder unter 6 Jahren und Personen, denen das Tragen aus gesundheitlichen Gründen nicht zugemutet werden kann, wie etwa Personen mit chronischen Atemwegserkrankungen, Angststörungen oder fortgeschrittener Demenz, sind von der Maskenpflicht ohnedies generell ausgenommen. Sie sollten im eigenen Interesse in dieser schwierigen und enorm herausfordernden Lockdown-Phase die Nutzung von Öffentlichen Verkehrsmittel eher vermeiden.

Kinder zwischen 6 und 14 Jahren sind ebenfalls laut Verordnung von der FFP2-Pflicht ausgenommen – hier reicht der bisherige Mund-Nasen-Schutz (MNS).