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Metro Graz

Die Zukunft der Mobilität soll viele Kriterien erfüllen und läuft daher auf vielen Schienen. Nämlich unterirdisch, sauber und schnell. Die Metro Graz wird bestehende Systeme ergänzen, für eine gute Anbindung und Verknüpfung an die Regionen rund um Graz und ein optimales Zusammenspiel mit Straßenbahn, Bus und S-Bahn sorgen.

Kurzum: Die Metro Graz ist die ideale Ergänzung zum bestehenden Öffi-System und die zukunftsorientierte Mobilitätslösung.

Jakominiplatz Metro
© strohecker architekten/newages
Metro-Machbarkeitsstudie:
Metro-Präsentation:

Die Key Facts zur Metro in der Kurzversion:

  • Streckenlänge M1: 11,9 km
  • Streckenlänge M2: 13,5 km
  • 27 Haltestellen
  • Automatisierter Betrieb
  • 4 Tore in die Innenstadt
  • 11 Tram-Umsteigepunkte
  • 4 S-Bahn-Umsteigeknoten
  • 36 km/h Reiseschnitt & 80 km/h Höchstgeschwindigkeit
  • 200.000 Fahrgäste/Tag
  • Attraktive Verknüpfungen mit Regionalbussen

Die Langversion der Key Facts finden Sie im PDF unterhalb!

FAQ Metro Graz:

  • Geplant sind zwei Metro-Linien, die M1 und die M2. Die M1 ist als Ost-West-Verbindung konzipiert, die M2 als Nord-Süd-Verbindung.

  • Beide Metro-Linien zusammen haben eine Länge von 25,4 Kilometern (M1: 11,9 Kilometer, M2: 13,5 Kilometer). Den Liniennetzplan finden Sie unterhalb zum Download.

    Liniennetzplan Metro
    © achtzigzehn
  • 27 insgesamt (13 Stationen M1, 14 Stationen M2). Den Liniennetzplan finden Sie unterhalb zum Download.

    Jakominiplatz Metro
    © strohecker architekten/newages
    • M1 von Eggenberg bis zum Berliner Ring
    • M2 von Gösting bis Webling (P+R)

    Den Liniennetzplan finden Sie unterhalb zum Download.

    Hauptbahnhof Metro
    © strohecker architekten/newages
  • Jakominiplatz (Foto unterhalb), Hauptbahnhof, Uni, LKH, Griesplatz, Lendplatz, Geidorfplatz, Felix-Dahn-Platz.

    Jakominiplatz Metro
    © strohecker architekten/newages
    • 11 Umsteigemöglichkeiten von der Metro in die Straßenbahn.
    •   4 Umsteigemöglichkeiten zur S-Bahn
    • 12 Umsteigemöglichkeiten zur Regionalbussen

    Den Liniennetzplan finden Sie unterhalb zum Download.

    Liniennetzplan Metro
    © achtzigzehn
  • Tagsüber sorgen dichte Intervalle von 2,5 bis 4 Minuten mit kurzen Metro-Zügen für ein äußerst attraktives Öffi-Angebot. Der große Vorteil der Metro: Sie ist äußerst pünktlich, weil sie vom normalen Verkehr an der Oberfläche unabhängig unterwegs ist.

  • Sie fährt mit einer Spitzengeschwindigkeit von 80 km/h. Im Schnitt, mit allen Stopps an den Stationen, sind es 36 km/h.

  • Ja, definitiv. Es soll 4 direkte Umsteigemöglichkeiten zur S-Bahn und 12 direkte Umsteigemöglichkeiten zu Regionalbussen geben.

    • Prognosen zeigen, dass der ÖV-Anteil durch die Metro von derzeit 20 auf 29 % steigt. Täglich könnten so in Graz 400.000 Pkw-Kilometer eingespart werden. 200.000 Menschen würden täglich die Metro nutzen.
    • Weil die Metro unabhängig vom Straßenverkehr unterwegs ist, ist sie pünktlich, verlässlich und schnell.
    • Das kontinuierliche Bevölkerungswachstum in Graz führt zu mehr Autos und zu mehr Öffi-Fahrgästen. Der Platz in der Stadt wird aber nicht mehr, die klassischen Öffis, insbesondere die Straßenbahn, kommen an ihre Kapazitätsgrenzen.
  • Der Öffi-Anteil steigt, damit sinkt der Pkw-Anteil. Das bringt zum Beispiel eine Reduktion des CO2-Ausstoßes von 21.600 Tonnen im Jahr. Dafür müsste man 1,4 Millionen Bäume pflanzen.

  • Die Expertise (Liste der Experten siehe unterhalb) sagt: ja. Der Untergrund in Graz ist nicht anders als der in anderen Städten, in welchen bereits eine U-Bahn gebaut wurde.

  • Ca. 60 Monate, inklusive Probebetrieb von 5 Monaten.

  • Die beiden Linien kosten ca. 3,3 Milliarden Euro, 3,17 Milliarden entfallen dabei auf die Infrastruktur, 0,16 Milliarden auf die Flotte. Für die Finanzierung wird es noch Gespräche zwischen Stadt Graz, Land Steiermark und dem Bund geben.

  • Laut Studie (siehe detaillierte Machbarkeitsstudie und Präsentation oberhalb): ja! So überzeuge zum Beispiel der hohe Kostendeckungsgrad.

  • Aus einer großen Machbarkeitsstudie. Sie finden diese oberhalb.

    • DI Dr. Kurt Fallast, PLANUM
    • Univ.-Prof. Dr. Ing. Martin Fellendorf, TU Graz, Leiter des Instituts für Straßen- und Verkehrswesen
    • EM. Univ.-Prof. DI Dr. mont Wulf Schubert, TU Graz, Institut für Felsmechanik und Tunnelbau, 3G
    • Univ.-Prof. DI Dr. Peter Veit, TU Graz, Leiter des Instituts für Eisenbahnwesen und Verkehrswirtschaft
    • Univ.-Prof. Dr. Sebastian Kummer, WU Wien, Institutsvorstand für Transportwirtschaft und Logistik
    • DI Dr. Michael Lichtenegger, ÖV-Experte, ehemaliger Betriebsleiter und Geschäftsführer Wiener Linien

Alle Vi­deos zum Thema Me­tro:

Vorstellung der Metro
Holding Graz-CEO Wolfgang Malik zur Metro

Ren­de­rings zur Me­tro:

Jakominiplatz Metro
© strohecker architekten/newages
Lendplatz Metro
© strohecker architekten/newages
Hauptbahnhof Metro
© strohecker architekten/newages
Liniennetzplan Metro
© achtzigzehn

Fotos/Ren­de­rings zum Dow­n­load:

Investition in innovative Mobilitätsformen im Trend

Eine im Auftrag der Holding Graz von der „m(Research Marktforschung Merchandising Consulting GmbH“ durchgeführte Umfrage zeigt: Die Zustimmung zu Investitionen in innovative Mobilitätsformen und auch den Bau einer Metro ist hoch. 

75 % der Befragten wünschen sich Investitionen in innovative Mobilitätssysteme, 54 % beurteilen schon jetzt den Bau einer Metro positiv.

Befragt wurden zwischen 10. und 16. Februar, also vor der Präsentation der Metro als Stadtschnellbahn für den Großraum Graz, insgesamt 1.256 Personen in Graz und den Umlandgemeinden. Vier Fragen wurden dabei gestellt (Details im PDF unterhalb).

 

Ergebnisse in Kurzform: 

Frage 1: Die Stadt Graz plant den Ausbau des öffentlichen Verkehrs. Soll die Holding Graz in innovative Mobilitätsformen, also in andere Formen als herkömmlich betriebene Busse oder Straßenbahnen, für den Ausbau des öffentlichen Verkehrs investieren?

Ergebnis (Graz und Umlandgemeinden):

ja, auf jeden Fall: 42,41 %

eher ja: 32,37 %

eher nein: 14,35 %

nein, auf keinen Fall: 6,85 %

weiß nicht/keine Angabe: 4,02 %

 

Frage 2: Die Stadt Graz plant den Ausbau des öffentlichen Verkehrs. Neben Straßenbahn- und Busverbindungen ist auch der Bau einer Metro im Gespräch, die schnell und unterirdisch ihre Gäste befördern soll. Wie beurteilen Sie den Bau einer solchen Metro für Graz? 

Ergebnis (Graz und Umlandgemeinden):

sehr positiv: 25 %

eher positiv: 29 %

eher negativ: 22 %

sehr negativ: 21 %

weiß nicht/keine Angabe: 3 %

Auffällig: Je jünger, desto positiver wird der Bau einer Metro beurteilt. Zusätzlich wurden auch die beiden Metro-Verbindungen und das mögliche Nutzungsverhalten abgefragt – auch hier gibt es eine Mehrheit positiv gestimmter BürgerInnen. Alle Details im PDF unterhalb!

Sonder-BIG zur Metro:

Am 20. Februar 2021 erschien eine Sonderausgabe der städtischen BIG, die ganz dem Thema „Metro“ gewidmet war. Sie können diese unterhalb downloaden.