Umwelt-Kunst-Preis für Projekt „OMNICAR“

Im Rahmen der Veranstaltung „Markt der Zukunft“ wurde am Abend des 4. November der Umwelt-Kunst-Preis des Kunsthaus Graz verliehen. Die Auszeichnung ging an den Künstler Jakob Glasner für sein Projekt „OMNICAR“, das sich auf kreative Weise mit dem Thema nachhaltige Mobilität und dem verantwortungsvollen Umgang mit Ressourcen auseinandersetzt.
Im Mittelpunkt des Kunstwerks steht ein umgebautes Auto, das sich erst starten lässt, wenn mindestens drei Personen mitfahren. Mit diesem ungewöhnlichen Ansatz macht „OMNICAR“ auf die Auswirkungen unseres Mobilitätsverhaltens aufmerksam und regt dazu an, bestehende Gewohnheiten kritisch zu hinterfragen. Gleichzeitig zeigt das Projekt auf, welches Potenzial in der gemeinsamen Nutzung von Fahrzeugen liegt.
Als Sponsor des Umwelt-Kunst-Preises unterstützt Servus Abfall, ein Unternehmen der Holding Graz und Saubermacher, die Förderung von Kunstprojekten, die sich mit aktuellen Umwelt- und Nachhaltigkeitsthemen auseinandersetzen. Die feierliche Preisverleihung erfolgte durch Gert Heigl, CEO der Holding Graz, und Hans Roth, Aufsichtsrat von Saubermacher. Als Eigentümervertreter von Servus Abfall würdigten sie den innovativen Zugang des ausgezeichneten Projekts und dessen Beitrag zur öffentlichen Auseinandersetzung mit nachhaltiger Mobilität.
Das Konzept der geteilten Nutzung von Fahrzeugen spielt auch bei der Holding Graz eine wichtige Rolle, da wir mit tim eine praktische und moderne Carsharing-Lösung in Graz anbieten, die für viele Menschen eine passende Alternative zum Besitz eines eigenen Autos sein kann.
Das Konzept der geteilten Nutzung von Fahrzeugen spielt auch für die Holding Graz eine wichtige Rolle. Mit dem Mobilitätsangebot tim gibt es in Graz bereits seit zehn vielen Jahren eine moderne und flexible Carsharing-Lösung, die eine attraktive Alternative zum eigenen Auto sein kann. Das ausgezeichnete Kunstprojekt „OMNICAR“ greift diesen Gedanken auf kreative Weise auf und zeigt eindrucksvoll, wie Kunst gesellschaftlich relevante Themen sichtbar machen und neue Denkanstöße geben kann.
Mit der Vergabe des Umwelt-Kunst-Preises setzt das Kunsthaus Graz gemeinsam mit seinen Partnern ein Zeichen für die Verbindung von Kultur, Umweltbewusstsein und gesellschaftlicher Verantwortung.
Foto oben: Gert Heigl, Bürgermeisterin-Stellvertreterin Judith Schwentner, Jakob Glasner, Hans Roth (v.l.).
Foto unten (v.l.): Gert Heigl, Frank Dicker (Geschäftsführer SERVUS ABFALL), Jakob Glasner, Harald Posch (Geschäftsführer SERVUS ABFALL), Judith Schwentner, Andreja Hribernik (Direktorin Kunsthaus Graz), und Hans Roth.