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„WA­TER­CLOUD“ macht heiße Tage kühl

Watercloud
© achtzigzehn/Hinterleitner

Foto: Die Wasserwirtschaft-Mitarbeiter Rudi Pittler, Manfred Schludermann und Michael Poier mit Wasserwirtschaft-Spartenbereichsleiter Kajetan Beutle (v. l.)

 

Mittlerweile sind auch in Graz zahlreiche aufeinanderfolgende Sommertage mit mehr als 30 Grad längst keine Seltenheit mehr. Über das gesamte Stadtgebiet verteilte Springbrunnen, zusätzlich errichtete Wasserbecken sowie die laufend neu aufgestellten Trinkbrunnen (135 Stück gibt es derzeit in Graz) sorgen dabei für eine willkommene Abkühlung bei GrazerInnen und Gästen.

Um der steigenden Nachfrage nach Abkühlung im Stadtzentrum gerecht zu werden, hat die Holding Graz Wasserwirtschaft auf Initiative von Bürgermeister Siegfried Nagl für den urbanen Raum seit Herbst 2019 ein neues Konzept entwickelt, wie man Graz weiter „auffrischen“ kann.

„WATERCLOUD“ sprüht und vernebelt nicht

Dabei setzt die Holding Graz Wasserwirtschaft auf ein Konzept, das sich wesentlich von den bereits in anderen Städten betriebenen Vernebelungssystemen unterscheidet. Bürgermeister Nagl: „Die „WATERCLOUD“ sprüht und vernebelt nicht. Die seit 13. Juli am Kaiser-Franz-Josef-Kai 6 aufgestellte „WATERCLOUD“ soll – abhängig von der Temperatur – bis Mitte September in Betrieb sein. Ein weiterer Standort mit einer zweiten „WATERCLOUD“ folgt in vier Wochen. Ich lade alle GrazerInnen und BesucherInnen ein, das erfrischende Angebot selbst auszuprobieren.“

Die Vorteile der Grazer „WATERCLOUD“:

  • Das System kommt ohne Hochdruck aus. Das macht den Einsatz bei fast allen Hydranten möglich.
  • Die „WATERCLOUD“ kann – ohne bauliche Maßnahmen – überall dort aufgestellt werden, wo ein Hydrant der Graz Wasserwirtschaft steht.
  • Niedrige Wartungskosten, weil die Technik einfach und effizient ist.
  • Mit einem Betätigungsknopf wird das Sprühen ausgelöst.
Watercloud
© achtzigzehn/Hinterleitner
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Foto links: Bgm. Nagl und Spartenbereichsleiter Beutle

Foto rechts: Die Wasserwirtschaft-Mitarbeiter Michael Poier, Manfred Schludermann und Rudi Pittler