Die digitale Stadt: rund um die Uhr für Sie da

Mit digitalestadt.graz.at wurde ein neuer städtischer Themen-Server umgesetzt, auf dem nun alle Formulare der Stadt Graz zugänglich sind. 

Die Landeshauptstadt bietet damit als eine der ersten Städte Österreichs ein Portal an, auf dem Online-Services für Bürgerinnen und Bürger ebenso wie für die Stadtverwaltung leicht verfügbar sind. Bürgermeister Siegfried Nagl sieht im neuen Portal digitalestadt.graz.at einen großen Mehrwert für die Grazer Bevölkerung: „Formulare auszufüllen ist nichts, was man gerne macht oder was einem großen Spaß macht. Mit den Services von digitalestadt.graz.at können die Grazerinnen und Grazer ihre Amtswege einfach und bequem von Zuhause aus erledigen. Graz ist eine der ersten Städte, die ein solches Service bietet.“

 

Konkret bedeutet das für die BürgerInnen:

  • Mehr Service: Was wir an digitalen Services – E-Commerce, Online-Banking, Hotelbuchungen und mehr – im täglichen Leben schätzen, wird nun auch für die Leistungen der städtischen Verwaltung angeboten.
  • Kein Schlange-Stehen: Wer einen Antrag stellen möchte, braucht nicht mehr persönlich in ein Amt oder eine Dienststelle zu kommen und auf die Öffnungszeiten der Behörden zu achten. Mit den Online-Formularen sparen sich Grazerinnen und Grazer nun diesen Weg.
  • Rund um die Uhr: Mit den digitalen Services können Formulare 24 Stunden an sieben Tagen in der Woche genutzt werden.

Wasser und Abfall: Bestellungen und Änderungen nun online möglich

Mittlerweile sind über 200 Formulare auf digitalestadt.graz.at online abrufbar. Alle zu den Formularen gehörigen Amtswege können damit künftig vollständig digital abgewickelt werden. Natürlich finden sich dort auch etliche Formulare der Holding Graz aus den Bereichen Wasserwirtschaft und Abfallwirtschaft. So kann man etwa Wasseranschlüsse online anmelden oder Restmüll- und andere Abfallbehälter online bestellen.

 

Zu den vielen städtischen Formularen zählen unter anderem die Vormerkung für die städtischen Kinderbetreuungseinrichtungen, der Mobilitätsscheck, Förderungen zu Reparaturdienstleistungen, die Änderung des Hauptwohnsitzes sowie der Antrag auf eine SozialCard.

 

Vizebürgermeister Mario Eustacchio hat unter anderem die Bau- und Anlagenbehörde in seiner politischen Zuständigkeit. Dort lassen sich durch die neue Plattform nun deutlich einfachere Abläufe sicherstellen: „Es ist ab jetzt rund um die Uhr möglich, ganz bequem von zu Hause Einsicht in Akten zu nehmen und Anträge zu stellen. Das stellt sowohl für die Behörde, als auch für jeden Antragssteller eine spürbare Vereinfachung dar.“

 

Diese Kundenfreundlichkeit streicht auch Verena Ennemoser, Abteilungsleiterin der Präsidialabteilung besonders hervor: „In Zeiten wie diesen merken wir eindeutig, wie wichtig ein gutes Online-Service für die Bürger ist. Mit diesem Portal machen wir die Stadt Graz zukunftssicher.“

Verena Ennemoser, Siegfried Nagl und Mario Eustacchio

Foto: Stadt Graz/Foto Fischer


Zur Onlineplattform "Digitale Stadt Graz":




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