Wasserwerk um 1870
Hochbehälter Janischhofweg

Wasserchronik

Die Chronik des Wassers in der steirischen Landeshauptstadt

2011:

Zusammenführung der Agenden Trinkwasser und Abwasser im Kompetenzzentrum Wasserwirtschaft in Andritz.

2010:

Fertigstellung des neuen Kompetenzzentrums Wasser im Herbst. Die 60 km lange Transportleitung Oststeiermark wurde eröffnet. Die Holding Graz kann nun bis zu 200 l/sec bestes Wasser über Gleisdorf nach Hartberg liefern.

2009:

Die Erweiterung des Hochbehälter Ragnitz auf 1.800 m³ erhöht die Versorgungssicherheit der Gebiete Stifting, Ragnitz, Ries und Kainbach wesentlich.

2007:

4.100 lfm Versorgungsleitungen, 65 Hausanschlüssen und eine Drucksteigerungsanlage wurden mit Abschluss des Projekts "Dürrgraben" in Betrieb genommen.

2006:

Abschluss des Projekts "Platte / Wenisbuch" und Inbetriebnahme des Hochbehälters Janischhofweg mit 250 m³ Speichervolumen, der Pumpstationen Ferdinandshöhe und Wenisbuch und von 13,3 km Rohrleitungen und 135 Hausanschlüssen.

2005

Die Kundenabrechnung wird durch den Bereich Wasser durchgeführt, ein neues Kundenbüro in der Körösistraße eröffnet. Übernahme der Wassergenossenschaften Ries, Ragnitz und Kainbach. Das Trinkbrunnennetz entlang der Lauf- und Radstrecken wird abgeschlossen. Inbetriebnahme der Pumpstation Roseggerweg.

2004:

Inbetriebnahme eines neuen Hochbehälters am Fürstenstand und einer Pumpstation in der Baiernstraße. Fertigstellung der Transportleitung "Nordspange" zur Verbesserung der hydraulischen Situation im Grazer Wassernetz.

2003:

Eröffnung der zentralen Fernwirkanlage im Wasserwerk Andritz.

1999:

Erweiterung des Hochbehälters Waltendorfer Höhe auf 630 m³. Generalumbau der Pumpstation Ruckerlberggasse. Jahresförderung 17,2 Millionen m³, Rohrnetzlänge ca. 760 km.

1998:

Inbetriebnahme des größten Grazer Wasserbehälters am Rosenberg mit einem Speichervolumen von fast 20.000 m³.

1993:

Einspeisung von Hochschwabwasser - ca. 30% des Bedarfes - in das Grazer Netz mit Energienutzung durch ein Kleinkraftwerk im Wasserwerk Friesach.

1990-1991:

Jahresförderung 18,5 Mio. m³, Rohrnetzlänge 700 km, 24.000 Hausanschlüsse. Wasserkunstwerk Körösistraße.

1989:

Erweiterung der Grundwasseranreicherung Friesach.

1988:

Fertigstellung des revitalisierten Betriebsgebäudes Körösistraße 29.

1987:

Der Wasserverband Umland Graz nimmt das Wasserwerk Kalsdorf, den Hochbehälter Seiersberg mit 5.000 m³ Speichervolumen und das Transportleitungsnetz in Betrieb.

1986:

Die Dienststelle der Wasserversorgung übersiedelt vom Andreas-Hofer-Platz in das Betriebsgebäude Körösistraße.

1982-1983:

Inbetriebnahme der beiden Grundwasseranreicherungsanlagen Andritz und Friesach sowie des Hochbehälters Thal.

1975-1980:

Acht weitere Hochbehälter und drei Pumpstationen zeugen vom kräftigen Modernisierungsschub der Wasserwerke. Die Jahresförderung beträgt bereits 20 Mio.m³, das Rohrnetz erstreckt sich über eine Länge von mehr als 600 km.

1977:

Aufnahme des Vollbetriebes des Wasserwerks Friesach.

1976:

Graz und zehn seiner Umlandgemeinden schließen sich zum Wasserverband Umland Graz zusammen.

1972:

Erste Förderung aus dem Wasserwerk Friesach.

1971:

Gründung des Wasserverbandes Hochschwab-Süd zur Sicherung der künftigen Trinkwasserversorgung im Raum Graz.

1967-1969:

In Andritz und Feldkirchen bei Graz werden drei weitere Horizontalfilterbrunnen gebaut. Fertigstellung und Inbetriebnahme des Hochbehälters Spielberg mit einem Speichervolumen von 10.000 m³.

1962-63:

Im Wasserwerk Feldkirchen wird der erste moderne Horizontalfilterbrunnen in Betrieb genommen.

1960:

Die Grazer Stadtwerke werden in eine Aktiengesellschaft umgewandelt.

1951:

Inbetriebnahme des Wasserwerkes Feldkirchen.

1944-1945:

Umfangreiche Zerstörungen durch insgesamt 592 Bombentreffer im Wasserwerk Andritz und im Rohrnetz.

1939:

Gründung der Grazer Stadtwerke mit den Betrieben Gas, Wasser und Elektrizität. 1931/1939.

Die heutigen Stadtbezirke 7-17 werden in mehreren Etappen in die Grazer Wasserversorgung einbezogen.

1932-1933:

Bau eines zweiten Hochbehälters mit 6.000 m³ Speichervolumen am Rosenberg.

1911:

Die Gemeinde Graz übernimmt die bis dahin private Wasserversorgung. Um 5,75 Millionen Kronen wechseln die Grundwasserwerke Körösistraße und Andritz sowie ein Hochbehälter und 108 km Rohrnetz den Besitzer.

1898-1901:

Im Wasserwerk Andritz werden die ersten Rohrbrunnen gebaut.

1897:

Nach 25 Jahren zentraler Wasserversorgung beträgt der Jahresverbrauch 3,2 Mio.m³, das Rohrnetz weist eine Länge von 74 km auf.

1872:

In der Körösistraße wird das erste Grundwasserwerk eröffnet, ein Hochbehälter am Rosenberg mit 3.000 m³ Speichervolumen errichtet.

1870:

Die Unternehmer Pongratz und Moore erhalten von der Gemeinde eine Konzession zur Versorgung der Stadt Graz mit Wasser.

vor 1870:

Die Wasserversorgung erfolgt über private Hausbrunnen; die Qualität wird nicht kontrolliert.

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