Die Geschichte der Holding Graz

Der Konzern, der sich heute als modernes Dienstleistungsunternehmen in der Rechtsform einer Gesellschaft mit beschränkter Haftung präsentiert, kann auf eine bis in die Mitte des 19. Jahrhunderts zurückreichende und zum Teil sehr wechselvolle Geschichte zurückblicken.

 

Erst mit der Umwandlung der ursprünglich teilweise in privater Hand befindlichen späteren sogenannten Versorgungs- und Verkehrsbetriebe der Stadt Graz mit damals rund 2100 Mitarbeitern in eine Aktiengesellschaft (99,46 % der Aktien befanden sich im Eigentum der Landeshauptstadt Graz, der Rest verteilte sich auf die Landeshauptstädte Salzburg, Innsbruck, Klagenfurt und Eisenstadt) im Juli 1960, wurde eine neue Entwicklung eingeleitet.


Die zunehmende Verflechtung des Wirtschaftslebens, die Notwendigkeit, die Bedarfs- und Nahverkehrswünsche einer wachsenden Stadt zu erfüllen und mittels eines modernen Managements kommunalwirtschaftlichen Erfordernissen zu entsprechen, führten letztlich dazu, den Stadtwerken eine zeitgemäße gesellschaftsrechtliche Organisationsform zu geben.


Mit dem Entschluss, die Gemeindeunternehmungen durch Schaffung eines autonomen Wirtschaftskörpers mit eigener Rechtspersönlichkeit aus dem Behördenapparat zu lösen, war die Landeshauptstadt Graz die erste Stadt Österreichs, welche diesen damals neuen kommunalpolitischen Weg einschlug.


Geschäftsfelder

Die Holding Graz zählt zu den führenden Dienstleistungsunternehmen des Landes Steiermark. In den letzten Jahren konnten die Weichen in eine neue Zukunft gestellt werden.

Jetzt arbeiten alle wesentlichen Geschäftsbereiche, die ein universeller kommunaler Dienstleister wahrzunehmen hat, unter einem Dach. Unser Erfolgspotenzial liegt in den Kerngeschäftsfeldern Öffentlicher Nahverkehr mit den Holding Graz Linien, Infrastruktur & Energie mit den Sparten Wasserwirtschaft (Trinkwasser und Abwasser) und Abfallwirtschaft – beide werden auch überregional angeboten -, Stadtraum (Strassendienst & Grünraumpflege), Freizeit (Bäder, Schöckl, Schlossberg, Hilmteich, Rosenhain) und Bestattung, dem Marktführer in der Steiermark.

Die Holding Graz baut auf drei Säulen: Die Sparte Management/Beteiligungen unter der Leitung des Vorstandsvorsitzenden Dipl.-Ing. Wolfgang Malik umfasst dabei neben den hausinternen Abteilungen und Stabsstellen auch die gro.en Unternehmen Flughafen Graz, Bestattung Graz, Freizeit Graz, Schöckl Seilbahn, Ankünder, Citycom Telekommunikation und die Werbeagentur achtzigzehn. Sitz der Sparte „Management/Beteiligungen“ ist das Headquarter am Andreas-Hofer-Platz.

In der Sparte Linien/Energie unter der Leitung von Vorstandsdirektorin Mag.a Barbara Muhr sind unter anderem 83 Straßenbahnen und 159 Autobusse,unter dem Namen Holding Graz Linien (HGL), für mehr als 107 Millionen jährliche Fahrgäste im Einsatz. Parallel dazu werden in Zusammenarbeit mit dem Tochterunternehmen e-mobility Graz GmbH neue umweltfreundliche Mobilitätsformen entwickelt und mit der Energie Graz Maßnahmen für eine saubere Energieversorgung im Raum Graz erarbeitet.

Die Sparte Infrastruktur & Energie unter der Leitung von Vorstandsdirektor Mag. Dr. Gert Heigl stellt mit über 12 Standorten und Stützpunkten in Graz die dritte Säule dar. Der Arbeitsplatz ist die gesamte Stadt. Dabei werden die Serviceleistungen von den drei Spartenbereichen Wasserwirtschaft mit Wasserversorgung und Abwasserentsorgung, Abfallwirtschaft mit Abfallentsorgung und -verwertung sowie Stadtraum mit Straßenerhaltung, Winterdienst und Grünraumpflege erbracht.

 

Leitlinie unseres Unternehmens ist, die Leistungsstandards und Qualität unserer KundInnenbeziehungen zu halten bzw. weiter zu verbessern und das Unternehmen Holding Graz durch Übernahme und Entwicklung weiterer Geschäftsfelder als überregionalen Gesamtdienstleister abzusichern. Wir sichern die Lebensqualität im kommunalen Bereich in den unterschiedlichsten Formen von der Straßenreinigung bis zur Hilfestellung im Trauerfall und stehen rund um die Uhr über die Hotline 887-0 zur Verfügung.


Firmenchronik

 

1960


Gründung der Grazer Stadtwerke AG mit den Geschäftsbereichen "Verkehrsbetriebe", "Strom", "Gas", "Fernwärme" und "Wasser". Erstmals produziert man Stadtgas mittels einer Ölspaltanlage.


1962/63


Im Wasserwerk Feldkirchen steht der erste moderne Horizontalfilterbrunnen zur Verfügung.


1963


Die Fernwärmeversorgung nimmt in Graz ihren Betrieb auf. Das Fernheizkraftwerk Graz in der Puchstraße versorgt die ersten Kunden mit Fernwärme.

 

1966


Das Umspannwerk Graz-West geht in Betrieb und bildet den wichtigsten Knoten der Grazer Stromversorgung. Die Rundsteueranlage ermöglicht die zentrale Schaltung der öffentlichen Beleuchtung, der Warmwasserboiler und der Elektroheizungen.

 

1971


Gründung des Wasserverbandes Hochschwab-Süd zur Sicherung der Trinkwasserversorgung im Raum Graz.

 

1976


Graz und seine zehn Umlandgemeinden schließen sich zum Wasserverband Umland Graz zusammen.

 

1978


Umstellung der Gasversorgung von Stadtgas auf Direktversorgung mit Erdgas.
1981
Einführung des Fernwärmeförderungsgesetzes, das u.a. für die Umrüstung auf Fernwärmeversorgung eine steuerliche Begünstigung vorsieht.

 

1985


Die Geschäftsbereiche "Bestattung", "Sport-, Freizeitanlagen und Gastronomiebetriebe" gliedern sich in die Aktiengesellschaft ein. Die Grazer Stadtwerke AG übernimmt die Firma "Ankünder" Steiermärkische Ankündigungsgesellschaft m.b.H.".

 

1988/89


Aufgrund der winterlichen Smogsituation in Graz erstellt man ein Fernwärme- Förderungspaket, an dem sich das Land Steiermark, die Stadt Graz und die Grazer Stadtwerke AG beteiligen.

 

1990


Das Umspannwerk Keplerbrücke nimmt als modernstes seiner Art in Österreich den Betrieb auf und erhält den Staatspreis für gutes industrielles Bauen.

 

1992


Das Grazer-Anruf-Sammel-Taxi führt seine ersten Fahrten in den Gebieten Lustbühel/Ruckerlberg und Andritz durch.

 

1993


Die Grazer Stadtwerke AG gründet die "Freizeitbetriebe der Grazer Stadtwerke GmbH" und betreibt das Freizeitzentrum Eggenberg. Erstmals wird Trinkwasser aus dem südlichen Hochschwab bei Friesach in das Grazer Netz eingespeist. Mit dem Kauf des Mühlgangkraftwerkes Herrgottwiesgasse verfügt die Grazer Stadtwerke AG nun über drei Kleinwasserkraftwerke und eine Photovoltaikanlage.

 

1994


Die Grazer Schlossbergbahn feiert ihr 100-jähriges Bestehen. Im gleichen Jahr werden die Stationen neu gestaltet und behindertengerecht ausgebaut.

 

1997


Der Bereich "Sport-, Freizeitanlagen und Gastronomiebetriebe" wird in die "Freizeitbetriebe der Grazer Stadtwerke GmbH" eingebracht. Weiters werden die "Bestattung der Grazer Stadtwerke GmbH", die "Citykom Graz Telekommunikation GmbH", die "Grazer Energieagentur GmbH" und die "Citykom Austria Telekommunikation GmbH" eingegliedert. Das Grazer-Anruf-Sammel-Taxi weitet sein Angebot auf das gesamte Stadtgebiet aus.

 

1998


Das Profitcenter "WDS Wärmedirektservice" spaltet sich zur Aufnahme in die "Energieanlagen-Planung und Service GmbH" ab und ändert seinen Namen in "WDS Wärmedirektservice der Grazer Stadtwerke GmbH". Nach einer Bauzeit von 3 Jahren wird der neue Hochbehälter Rosenberg seiner Bestimmung übergeben. Die Speicherquote steigt dadurch von 45 auf 70 Prozent des durchschnittlichen täglichen Wasserbedarfes.

 

1999


Die elektrische Straßenbahn in Graz feiert ihr 100-jähriges Jubiläum. Das Strom-Verteilnetz wird mit der Bereinigung der alten dreistufigen Struktur (20 kV, 10 kV, 380 V) auf zwei Spannungsebenen (20 kV, 400 V) auf den modernsten Standard gebracht. Mit der STEWEAG wird, als Vorbereitung auf die Liberalisierung am Strommarkt, eine Vertriebspartnerschaft für Strom gegründet. Der Strom heißt jetzt s e l e c t. Die Arbeiten für die Implementierung einer Profit-Center-Struktur sowie für eine neue Unternehmensstrategie sind bis zum Jahresende abgeschlossen.

 

2000


"Offensiv-dynamisch-kundenorientiert" lautet der Slogan für das neue Jahrtausend. Die Neuorientierung der Grazer Stadtwerke AG wird mit der Umsetzung der Profit Center Struktur und die Mitwirkung an der Kooperation "Select" kräftig vorangetrieben.

 

2001


Durch die Liberalisierung des Strommarktes per 1.10.2001 werden die Rahmenbedingungen für den Bereich Strom neu festgesetzt. In enger Kooperation mit den Topkunden werden maßgeschneiderte Multi Utility-Pakete zur Kundenbindung erstellt. Nach 2-jähriger Bauzeit wird in der Kärntnerstraße die neue GVB-Autobuswerkstätte mit moderner Waschstraße eröffnet. Ein zweites Bestattungsunternehmen eröffnet in Graz sein Büro. Das Bad zur Sonne wird in den Bäderbetrieb der Grazer Freizeitbetriebe aufgenommen.

 

2002


Ab 1.Oktober ist der Erdgasmarkt in Österreich zu 100% geöffnet.. Die Wasserdienstleistungsgesellschaft "Styrian Aqua Service GmbH" wird als 100 %-ige Tochter der Grazer Stadtwerke AG gegründet. Vorausblickend auf die bevorstehende Abspaltung der Energiebereiche in die Energie Graz GmbH wird die Grazer Stadtwerke Energie Holding gegründet. Die Abspaltung der Bereiche Strom, Erdgas und Fernwärme in die Energie Graz GmbH erfolgt am 1. August. 
Mit der Abspaltung verändert sich die Eigentümerstruktur dahingehend, dass nunmehr die Stadt Graz 99,46 % und die Grazer Bau- und Grünlandsicherungsgesellschaft (treuhändig für die Stadt Graz) 0,54% der Aktien hält.

 

2003


Die Grazer "Nightline", eine Nachtbuslinie, geht in Betrieb. Im Rahmen des Projektes "Graz-Kulturhauptstadt 2003" bauen Mitarbeiter der GVB einen Cabriobus, der für Stadtrundfahrten, Ausflugsfahrten etc. angemietet werden kann. Die ersten Fahrgast-Informationsstelen an den Haltestellen gehen zu Testzwecken in Betrieb. Mit der Zusammenlegung der Profit Center Informationstechnik und IT-Services sollen Synergien erfolgreich genutzt werden. Am Plateau des Schöckls wird die neue Sommer-/Winterrodelbahn eröffnet. Das Bad zur Sonne positioniert sich mit einem exklusiven Wellnessareal, dem "Spa zur Sonne".

 

2004


Die Grazer Stadtwerke AG erwirbt den Flughafen Graz zu 100% und kann damit ihr regionales Verkehrsangebot optimal abrunden. die 3. Generation der Schloßbergbahn, mit neuen modernen Wagen, geht in Betrieb. Das neue Mobilitätszentrum am Jakominiplatz, ein zentrales Servicezentrum für alle GVB-Kunden, wird eröffnet. Zusätzlich zur bestehenden Haupt-Geschäftsstelle in der Grazbachgasse eröffnet die Grazer Bestattung eine moderne Filiale am Urnenfriedhof. Neue Strukturen in der Organisation werden implementiert. Die 5 Kernkompetenzen des Konzerns sind nun "Verkehr", "Ökoservice", "Energie", "Kommunikation & Werbung" sowie "Kommunale Services" mit Freizeit und Bestattung.


2005


Eröffnung des neuen Terminals am Flughafen Graz, das aufgrund der steigenden Passagierzahlen  - bis 2010 wird mit rund 1,5 Millionen Passagieren gerechnet – und der Zunahme von sowohl Charter- als auch Linienverbindungen ab Graz nötig wurde.
Ausbau der Auslandaktivitäten der Werbefirma „Der Ankünder“, die in Kroatien und Slowenien bereits als Marktführer fungiert.
Beratungsauftrag der Verkehrbetriebe für die kroatische Stadt Dubrovnik.

 

2006


Inbetriebnahme der verlängerten Straßenbahnlinie 5.
Eröffnung des Hilmteichschlössls Neu.
Erneuerungsprogramm für Blei-Hausanschlüsse seitens des Bereiches Wasser wurde abgeschlossen - damit sind bereits 6 Jahre vor dem gesetzlich vorgegebenen Termin die Vorgaben aus der Trinkwasserverordnung erfüllt.


2007


Eröffnung der verlängerten Straßenbahnlinien 4 und 6. 
Inbetriebnahme des Nahverkehrsknotenpunktes Don Bosco als Schnittpunkt zur neuen S-Bahn.
Bestellung von 45 neuen Straßenbahnen, die neben der 100% biodieselbetriebenen Busflotte bis 2015 Graz das modernste ÖV-Angebot garantieren und die größte Investition in der Geschichte der Stadtwerke darstellen.
Eröffnung des neuen Schlossbergrestaurants mit einer Bar über den Dächern von Graz. 
Europaweiter Architekturwettbewerb für das neue Sport- und Wellnessbad Eggenberg.
Entscheidung im Architekturwettbewerb für das Wasserkompetenzzentrum „Andritz Neu“.
Übertragung von 49% der AEVG Abfall-Entsorgungs- und VerwertungsGmbH – damit sind 99% im Besitz der Grazer Stadtwerke AG.
Bereich Wasser: Start des Baus der Transportleitung in die Oststeiermark- mit der Fertigstellung wird die Grazer Stadtwerke AG größter Wasserlieferant in dieser Region.


2007/2008


Das Modell „Pensionsübertragung“ und „10-jähriger Verkehrsfinanzierungsvertrag“ werden zwischen der Stadt Graz und den Stadtwerken beschlossen.
2008 
In der Sitzung des Grazer Gemeinderates vom 8. Mai 2008 wurde der Antrag auf Änderung der Satzung der Grazer Stadtwerke AG beschlossen. 
Seit dem 21.Mai

 

2008

firmiert die Grazer Stadtwerke AG unter dem neuen Namen GRAZ AG Stadtwerke für kommunale Dienste. Die strategische Ausrichtung als die Stadtholding für kommunale Dienste und privatwirtschaftliche Angelegenheiten wird weiter forciert.

 

2010


Am 29. Juni 2010 wurde in der Hauptversammlung die Umwandlung der GRAZ AG in eine Gesellschaft mit beschränkter Haftung beschlossen. Seit dem 30. Oktober 2010 firmiert das Unternehmen nun unter dem neuen Namen Holding Graz - Kommunale Dienstleistungen GmbH.

 

2011
Seit 1. Jänner 2011 wird die Neuregelung des „Hauses Graz“ im Alltag gelebt. Die Holding Graz baut auf drei Säulen: Die Sparte „Management/Beteiligungen“ unter der Leitung des Vorstandsvorsitzenden Dipl.-Ing. Wolfgang Malik, die Sparte „Linien/Energie“ unter der Leitung von Vorstandsdirektorin Mag.a Barbara Muhr sowie die Sparte „Services“ unter der Leitung von Vorstandsdirektor Mag. Dr. Wolfgang Messner.
Die kommunalen Aufgabenbereiche Abfallwirtschaft, Abwasserwirtschaft, Straßenerhaltung, Straßenreinigung und Winterdienst sowie Grünraumpflege und Werkstätten, die bis zum 1. Jänner 2011 in städtischen Organisationseinheiten bzw. in der AEVG angesiedelt waren, wurden an die 800 ArbeitnehmerInnen von der Stadt Graz der Holding zugewiesen und gemeinsam mit dem früheren Geschäftsbereich Wasser verschmolzen.

 

2012
Erstmals wurde ein gemeinsames Leitbild mit Werten und Grundsätzen für den Konzern erarbeitet. Die Einführung der betrieblichen Gesundheitsförderung sowie der Aufbau eines Nachhaltigkeitsmanagements standen im Vordergrund. Mit einem umfangreichen Kriterienkatalog wurde 2012 die Familienfreundlichkeit der Holding Graz auf den Prüfstand gestellt. Entscheidend ist, dass mithilfe des Audits ein unternehmerischer Prozess in Gang gesetzt wurde, bei dem Ziele einer familienbewussten Personalpolitik mit geeigneten Maßnahmen innerhalb von drei Jahren umgesetzt werden.
Mit der Eröffnung der Remise in der Steyrergasse am 12. März wurde zukunftsweisend in die Erweiterung der Infrastruktur investiert und gleichzeitig ein modernes Bürogebäude mit optimalen Arbeitsbedingungen für die MitarbeiterInnen geschaffen.

 

2013
Im Jahr 2013 verstärkte die Holding Graz die Information und den Dialog mit den KundInnen über zahlreiche Social Media Kanäle, die Betreuung der Infoscreen "Stadttelegramm"-Beiträge in den Straßenbahnen und Bussen wurde ebenfalls übenommen.

Die Holding Graz wurde in diesem Jahr außerdem als einer der frauen- und familienfreundlichsten Betriebe der Steiermark prämiert. Der Fuhrpark der Holding Graz wurde in Sachen Elektromobilität ausgebaut: beinahe ein Drittel des Fuhrparks fährt elektrisch. Das Tochterunternehmen Ankünder ist eine wechselseitige Beteiligung mit Gewista/JDDecaux eingegangen.
Die Freizeit Graz ließ das Café Rosenhain umbauen, Mitte Mai wurde jenes wiedereröffnet. Die Holding Graz Linien setzten 2013 mit der Inbetriebnahme von Videokameras eine wichtig Initiative für die Sicherheit der Fahrgäste.
Seit 2013 gibt es die erste genormte Sauberkeitsanalyse für den Spartenbereich Stadtraum. Graz liegt im europaweiten Vergleich im guten Mittelfeld, die europäische Bestnote ist das Ziel in den nächsten Jahren. Das Jahr 2013 stand ebenfalls im Zeichen der Imagekampagne "Die Stadt meines Lebens".

 

2014:

Barrierefreiheit: Mit dem Erstellen einer Roadmap im Jahr 2014 wurde das Ziel verfolgt, den Rahmen und die Vorgehensweisen für eine weitere Optimierung der Barrierefreiheit in der Holding Graz festzusetzen.
Sauberkeit: Auf Initiative von Stadt Graz und Holding Graz wurde gemeinsam mit Schlüsselpersonen aus dem gesamten „Haus Graz“ ein Auftrag zum Thema Modernes und gepflegtes Stadtbild erarbeitet, u.a. durch die Einführung der Sauberkeits-App „sAPPerlot“ und Sauberkeitsmessungen.
Jobticket: 2014 wurde das Projekt Jobticket mit einer neuen Werbeschiene mit Testimonials weiter beworben.
Nahverkehrsdrehscheibe Hauptbahnhof: Die Großbaustelle im Bereich des Grazer Hauptbahnhofes, in welche die Holding Graz Linien maßgeblich eingebunden waren, konnte seitens der Holding Graz Linien im Jahr 2014 im Zeit- und Budgetplan abgeschlossen werden.
„Power Tower“ im Stadtteil Reinighaus: Anfang Oktober 2014 wurde seitens der Energie Graz mit der Fertigstellung des sogenannten „Power Tower“ ein weiterer Schritt in Richtung Entwicklung eines innovativen, nachhaltig orientierten Stadtteils Reininghaus gesetzt.
Brückenbewertung: Der Spartenbereich Stadtraum der Holding Graz ließ 2014 alle Brücken und Stege der Stadt Graz bewerten und wurden damit reif für die Aufnahme ins Geoinformationssystem des Landes (GIS).
Kommunalwerkstätten: Mit den ersten Schritten in Richtung Neubau der Kommunalwerkstätten fiel auch der Startschuss zum „Masterplan Sturzgasse“, in dessen Rahmen ein umfassendes Raum- und Funktionskonzept umgesetzt wird.
Multimodale Mobilitätsknoten: Der im Auftrag der Holding Graz gemeinsam mit der e-mobility Graz GmbH ausgeschriebene Studierendenwettbewerb „Multimodale Mobilitätsknoten Graz“ stieß auf breites Echo. Ziel des Wettbewerbs war es, Entwürfe für drei Mobilitätshotspots in Graz zum Thema „Multimodale Mobilitätsknoten“ zu bekommen.
Nachhaltige Mobilität: Die Holding Graz setzte durch die e-mobility nicht nur externe Maßnahmen, um nachhaltige und umweltfreundliche Mobilität bei den Menschen zu verankern, sondern lebt dies auch intern. Der Fuhrpark der Holding Graz wurde sukzessive modernisiert. 2014 wurden zehn neue biodieseltaugliche Busse der Schadstoffklasse EEV in den Fahrbetrieb übernommen sowie ein Gelenkbus und sieben Solobusse der Schadstoffklasse EURO VI gekauft und 2015 in Betrieb genommen. Beim internen Fuhrpark der Holding Graz wurde 2014 weiter auf Elektromobilität gesetzt.  Berechnet man die E-Fahrzeuge der Beteiligung e-mobility Graz GmbH mit ein, umfasst der Fuhrpark 50 E-Fahrzeuge.
Fit im Job: Nach der Zertifizierung als frauen- und familienfreundlichster Betrieb wurde die Holding Graz mit Gold im Rahmen der Verleihung des steirischen Gesundheitspreises „Fit im Job“ ausgezeichnet.
Lehrlinge: Seit Sommer 2014 kooperiert die Stadt Graz mit ihren Beteiligungen mit dem Arbeitsmarktservice Steiermark mit dem Ziel, zusätzliche Lehrstellen zu schaffen. Der hohe Standard der Lehrlingsausbildung in der Holding Graz zeigte sich einmal mehr in der Auszeichnung einiger Lehrlinge bei der „Stars of Styria“-Gala der Wirtschaftskammer.

 

2015:

Die Holding Graz verfolgt das Ziel, die Aufgaben als Dienstleistungsmanagerin für alle BürgerInnen
im Großraum Graz auf nachhaltige Art und Weise wahrzunehmen.

  • Unternehmerische Verantwortung:

Ziele: Nachhaltige Stadtentwicklung vorausschauend planen, Versorgungssicherheit durch nachhaltige Investitionen und Innovationen, Regelkonformes Verhalten der MitarbeiterInnen und Bewusstseinsbildung, Ganzheitliches und langfristiges Management durch einen integrierte Prozess des RCM (Risiko- und Chancenmanagement) unter Berücksichtigung von Nachhaltigkeits- und Compliance-Aspekten gewährleisten
Maßnahmen: Konzernweite Investitionen in die Infrastruktur, Sanierung von Brücken und Stegen, Modernisierung der Soft- und Hardware im Abfallmanagement, Prozessanalysen und -optimierungen in der Sparte Services, Erlass von Datenschutzrichtlinien zur Verbesserung der Daten- und Informationssicherheit. Intelligente Vertragsverwaltung durch Digitalisierung, Holdingweite Schulungsmaß nahmen zum Thema Compliance, Revision sowie Risiko- und Chancenmanagement

  • KundInnen im Fokus:

Ziele: Nachhaltige Angebote für alle GrazerInnen, welche vor allem einen Beitrag zu Umweltschutz und Klimaschutz leisten, Zufriedenheit der KundInnen erhalten bzw. steigern, Qualität der Serviceleistungen steigern, Neue Vertriebs- und Kommunikationskanäle erschließen
Maßnahmen: Jahreskarte Graz, Online-Shop, qando Graz– Echtzeitabfrage, sAPPerlot-App, KundInnenzufriedenheitsanalysen, Optimierung von barrierefreien Zugängen, Kampagne für ein besseres Miteinander in Öffis, Pünktlichkeitsoffensive, Projekt „Modernes Stadtbild", Ausbau des KundInnenanliegenmanagements KaM, Media Map – interaktives Kartentool, WLAN auf dem Schöckl

  • Verantwortungsvolle Arbeitgeberin:

Ziele: Spartenübergreifendes betriebliches Gesundheitsmanagementaufbauen und implementieren, Bedarfsorientierte Qualifizierung sichern und eine Führungskräfteentwicklung für bestehende und zukünftige Führungskräfte umsetzen, Familienfreundliche Angebote weiter ausbauen
Maßnahmen: Führungskräfteschulungen, Teambuildingseminare, Resilienztrainings, PCM-Seminare, Aktionen zu den Themen Bewegung, Entspannung, Ernährung, Aktion „Rauchfrei“, Vorsorgeuntersuchungen, Evaluierung Geichstellungsförderplan, Roadmap Personalentwicklung, Einführung eines Arbeitsschutz Compliance Managementsystems, Arbeitsplatzkataster, Telearbeit, Familienfreundlicher Dienstplan bei den Holding Graz Linien, MitarbeiterInnengespräche, MitarbeiterInnenbefragung, E-Mail-Kampagne, Lehrlingsausbildung/Uni for Life, Lehre mit Matura

  • Schonender Umgang mit der Umwelt:

Ziele: Eigenen Energieverbrauch und Abfallaufkommen reduzieren, Direkte CO2-Emissionen der Holding Graz Linien-Fahrzeuge und des Holding Graz-Fuhrparks reduzieren, Bewusstsein für Umweltthemen schaffen, Entwickeln innovativer und ressourcenschonender Maßnahmen, Anteil des öffentlichen Verkehrs am Gesamtverkehr und Anteil am Modalsplitsteigern, Einen Beitrag zu leisten, die Luftqualität in Graz zu verbessern
Maßnahmen: Bezug von atomstromfreiem Strom, KombiMo, ÖKOPROFIT®, Energie(-effizienz)-Projekt Haus Graz, Abwärmenutzung zur Einbindung ins Fernwärmenetz, Pilotprojekt mit E-Bussen, Umweltfreundliche Euro VI-Busse, „Volkmer vor Ort“, „Reiner let's Clean up“, Round Table-Gespräche, „Electric Marathon 2015“, Handlungsleitfäden für Organisationen, die im Bereichder E-Mobilität tätig sind, Elektrobetriebener Job-Shuttle, Einheitliches Ladestellenmanagement, Urbanes E-Lieferservice, PVC-freie Folie für Straßenbahnen, Urbanes E-Lieferservice, PVC-freie Folie für Straßenbahnen.

 

2016:
Die Holding Graz baut auf drei Säulen: Die Sparte Management & Beteiligungen leitet Vorstandsvorsitzender Dipl.-Ing. Wolfgang Malik. Sie umfasst neben den hausinternen Abteilungen und Stabsstellen auch die Tochterunternehmen Flughafen Graz, Bestattung Graz, Ankünder, Citycom Telekommunikation und die Werbeagentur achtzigzehn. Sitz des Unternehmens ist das Headquarter am Andreas-Hofer-Platz.
Die Sparte Mobilität & Freizeit leitet Vorstandsdirektorin Mag.a Barbara Muhr. Hier sind 90 Straßenbahnen und 170 Busse unter dem Namen Graz Linien für mehr als 115 Millionen Fahrgaste jährlich im Einsatz. In Zusammenarbeit mit dem Tochterunternehmen e-mobility Graz entwickeln die Graz Linien neue umweltfreundliche Mobilitätsformen. Im Freizeitbereich legen die Tochterunternehmen Freizeit Graz und Schöckl Seilbahn großes Augenmerk darauf, ihre Freizeitangebote laufend zu verbessern bzw. zu erweitern.
Die Sparte Infrastruktur & Energie leitet seit 1.1.2016 Vorstandsdirektor Dr. Gert Heigl. Sie stellt die dritte Säule dar. Sie erbringt die Serviceleistungen von den drei Spartenbereichen Graz Wasserwirtschaft mit Wasserversorgung und Abwasserentsorgung, Graz Abfallwirtschaft mit Abfallentsorgung und -verwertung sowie Graz Stadtraum mit Straßenerhaltung, Winterdienst und Grünraumpflege. Mit dem Tochterunternehmen Energie Graz entwickelt die Sparte Maßnahmen für eine saubere Energieversorgung im Raum Graz.


Leuchtturmprojekte 2016:

  • Haus Graz-Synergieprojekte: Die Holding Graz setzt den erfolgreichen Weg der letzten Jahre, der auch 2016 vom Stadtrechnungshof bestatigt wurde, fort: Sie plant und realisiert Synergien mit dem Haus Graz, um die Effizienz zu steigern und Kosten zu senken.
  • Budget stabilisieren: Gemeinsam mit der Eigentumerin Stadt Graz setzt die Holding Graz auch den Konsolidierungskurs konsequent fort. Die Vorgaben der Stadt Graz und des Vorstandes hinsichtlich Investitionen, EBITDA und VZA wurden erfüllt.
  • Quartier Steyrergasse Süd: Mit dem Ausbau des Areals in der Grose von 50.000 m2 können Synergien zwischen den Haus Graz-Abteilungen optimal genutzt und kundInnenfreundlicher Service an einem Standort verwirklicht werden.
  • E-Busse: Die Graz Linien erproben E-Busse mit schnell ladenden Superkondensatoren für einen Testbetrieb mit Fahrgasten. Verlaufen die Tests erfolgreich, bedeutet das einen Meilenstein fur den möglichen Umstieg auf eine umweltschonende Antriebstechnologie.
  • Multimodale Knoten (tim): Mehr als 300 Menschen haben sich bereits bei „tim“ registriert. Durch die E-Carsharingfahrzeuge konnte 2016 eine Tonne, durch die E-Taxis konnten sogar 17 Tonnen CO2 eingespart werden.
  • Innovative Smart City-Projekte: Eine zukunftsfähige Stadtentwicklung verlangt neue urbane Technologien, u. a. in den Bereichen Mobilität und Energie, aber auch in allen anderen kommunalwirtschaftlich agierenden Bereichen der Holding Graz.
  • Abfallentsorgung erweitern: Die Holding Graz will das Recyclingcenter am Betriebsstandort Sturzgasse zu einem modernen Kompetenzzentrum für ihre KundInnen ausbauen. Mit der Neuausrichtung der Servus Abfall wird auch der Aufgabenbereich der Abfallwirtschaft erweitert.
  • Kläranlage ausbauen: Die Stadt wächst und damit auch die Menge an Abwassern. Mit dem Ausbau der Kläranlage kann die stetig zunehmende. Menge an Abwässern auch in Zukunft ordnungsgemäß gereinigt werden. Klärschlamm behandeln. Mit dem Einsatz moderner technischer Verfahren ist es möglich, in der Kläranlage den im Klarschlamm enthaltenen, wichtigen Rohstoff Phosphor rückzugewinnen.
  • Wärme aus Abwasser gewinnen: Beim Reinigen des Abwassers in der Kläranlage entsteht Abwärme. Diese kann mittels einer Wärmepumpe genutzt und in das Fernwärmenetz der Energie Graz eingespeist werden.
  • Zentraler Speicherkanal/Murkraftwerk: Speicherkanal und Murkraftwerk sind wichtige Umweltschutzprojekte der Stadt und mit einem Investitionsvolumen von rund 160 Mio. Euro ein nachhaltiger Wirtschaftsimpuls fur Graz.
  • Ankünder stärken: Der Ankünder prasentiert 2017 die ersten digitalen Screens im Out-of-Home-Bereich in Graz und wird von der Vertiefung der strategischen Partnerschaft mit Gewista/JCDecaux profitieren.
  • Verkehrsdrehscheibe Flughafen Graz stärken: Durch die beiden neuen Linienanbindungen nach Birmingham und Amsterdam, die im Frühling 2017 starten, festigt der Flughafen Graz einmal mehr seine Funktion als Verkehrsdrehscheibe.
  • Naherholungsgebiet Thalersee entwickeln: Die Freizeit Graz plant, das Naherholungsgebiet Thalersee zu einem attraktiven Ausflugsziel fur Erholung suchende GrazerInnen zu entwickeln.
  • Digitale Agenda (KN@Xdata): Mit zwei hochmodernen Rechenzentren in Graz garantiert das Unternehmen Citycom seinen KundInnen höchste Versorgungssicherheit.




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  • Fahrgastinformation zum Straßenbahnbetrieb zwischen 7. Juli und 7. September
    Aufgrund von Gleisbauarbeiten vom Jakominiplatz über die Gleisdorfer Gasse bis zum Kaiser-Josef-Platz (bis zur Franz-Graf-Allee) sowie in der Leonhardstraße im Bereich von der Engelgasse bis zum Reiterweg und im Bereich Wagnesweg bis Teichhof ändern wir von Samstag, 7. Juli 2018, Betriebsbeginn bis Freitag, 7. September 2018, Betriebsschluss den Betrieb der Straßenbahnlinien 1, 3, 6, 7, 13 und 26 und führen zusätzlich die Linie 20.
  • Linien 1 & 7: Umleitung im Bereich Gleisdorfergasse
    Aufgrund von Gleisbauarbeiten vom Jakominiplatz über die Gleisdorfer Gasse bis zum Kaiser-Josef-Platz (bis zur Franz-Graf-Allee) sowie in der Leonhardstraße im Bereich von der Engelgasse bis zum Reiterweg und im Bereich Wagnesweg bis Teichhof richten wir von Samstag, 7. Juli 2018, Betriebsbeginn bis Freitag, 7. September 2018, Betriebsschluss einen Ersatzverkehr mit Bussen für die Linien 1 und 7 ein.
  • Linien 64 & 64E: Umleitung im Bereich Leonhardstraße
    Aufgrund von Gleisbauarbeiten in der Leonhardstraße im Bereich von der Engelgasse bis zum Reiterweg müssen wir die Buslinien 64 und 64E von Samstag, 7. Juli 2018, Betriebsbeginn bis Freitag, 7. September 2018, Betriebsschluss umleiten.
  • Linien 30, 31, 39, N1, N2 und N7: Umleitung im Bereich Jakominiplatz
    Aufgrund von Gleisbauarbeiten vom Jakominiplatz über die Gleisdorfer Gasse bis zum Kaiser-Josef-Platz (bis zur Franz-Graf-Allee) sowie in der Leonhardstraße im Bereich von der Engelgasse bis zum Reiterweg müssen wir die Buslinien 30, 31E, 39, N1, N2 und N7 von Samstag, 7. Juli 2018, Betriebsbeginn bis Freitag, 7. September 2018, Betriebsschluss umleiten.
  • Linien 34, 34E & N8: Umleitung im Bereich Pestalozzistraße
    Wegen Fräs- und Asphaltierungsarbeiten in der Pestalozzistraße (zwischen Zimmerplatzgasse und Grazbachgasse) müssen wir die Buslinien 34, 34E und N8 nur in Fahrtrichtung Thondorf bzw. Theyergasse ab 13. August, ab 7 Uhr bis 24. August 2018 umleiten.
  • Linien 33 & 33E: Haltestellenverlegung Eggenberger Allee
    Wegen eines Gebäudeneubaues und der Sperre des Gehweges sowie der Haltestelle müssen wir die Haltestelle „Eggenberger Allee“ der Linien 33 und 33E in Fahrtrichtung Jakominiplatz bzw. Don Bosco ab Montag, 12. April 2018, ab 7:30 Uhr, bis Ende Oktober 2018 verlegen.
  • Linien 63, 64 & 64E: Dauerhafte Haltestellenverlegung Schillerplatz
    Auf Grund der Genehmigung der Steiermärkischen Landesregierung wird für die Buslinien 63, 64 und 64E ab Montag, 8. Jänner 2018, mit Betriebsbeginn um 4.30 Uhr, die neue Haltestelle „Schillerplatz/tim“ für die Fahrtrichtung Schulzentrum St. Peter bzw. Puntigam in Betrieb genommen.
  • 40, 67, 67E und N3: Haltestellenverlegung "Zeillergasse"
    Aufgrund von Bauarbeiten müssen zwischen 24. Mai bis voraussichtlich Ende August 2018 die Haltestelle „Zeillergasse“ der Linien 40, 67, 67E und N3 nur in Fahrtrichtung stadtauswärts in der Wiener Straße auf Höhe Haus Nr. 8 einrichten.
  • Linien 32 & N6: Haltestellenauflassung und Neu-Inbetriebnahme
    Aufgrund einer Neueinrichtung der Haltestelle Sattlerweg Richtung Jakominiplatz wird der alte Standort mit 06.11.2017 aufgelassen.
  • Linien 53 und 53E: Neue Haltestelle!
    Ab 30. Oktober gibt´s auf den Linien 53 und 53E eine neue Haltestelle.
  • Linien 73U und 75U: Haltestellen verlegt!
    Wegen Sanierungsarbeiten müssen wir die Buslinien 73U und 75U in beiden Fahrtrichtungen am Montag, 23. Oktober 2017, ab 17:00 Uhr bis Betriebsschluss umleiten.
  • Verlängerung der Linie 58
    Wir verbinden die bisherigen Buslinien 58 (Hauptbahnhof – Mariagrün) und 77 (Ragnitz–St. Leonhard/Klinikum Mitte).
  • Linien 39, 50 und 67: Haltestelle Feldgasse verlegt
    Die Haltestelle wird aufgrund von Bauarbeiten bis Jahresende verlegt!
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  • AnrainerInnen-Info: Bauarbeiten zum Zentralen Speicherkanal
    Hier finden Sie als AnrainerIn alle Infos rund um die Bauarbeiten zum Zentralen Speicherkanal.
  • Linien
    Mit der Altstadt Bim gratis durch die Innenstadt!
    Die "Altstadtbim" ist kostenlos an 365 Tagen im Jahr für Sie unterwegs!
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